IT-Kostenmanagement unter Doppik
In keinem anderen Bereich gibt es so viel Bewegung, Veränderung und neue Innovationen wie im Bereich ITK. Dies ist auch der Grund warum in diesem Bereich eine eigenständige Software für das IT-Kostenmanagement eingesetzt wird.
Die wichtigste Aufgabe besteht darin, Innovationen voranzutreiben, damit die Verwaltung erfolgreich ist. Sie müssen dabei helfen, die Produktivität von Mitarbeitern zu steigern. Sie müssen Stamm- und Bewegungsdaten verwalten, pflegen und verursachergerecht umlegen.
Dies geht nur mit einer Software, die alle Anforderungen an eine flexible IT-Kostenrechnung zulässt.
Anforderungen an die Software für das IT-Kostenmanagement:
1. Mehrmandantenfähig
- Dies ist besonders wichtig, wenn die Software in größeren Strukturen, wie Landesregierungen eingesetzt wird.
2. Stammdatenverwaltung
- Verwalten von Rechnungs-, Liefer- und Standortadressen
- Erstellen von Telefonbüchern
- Produktverwaltung
- Artikelverwaltung
- einmalige und periodische Artikel
- Verbindungentgelde mit beliebiger Taktung
- Datentraffic nach Diensten (WEB, FTP, E-Mail usw) mit Staffelpreisen
- Abrechnung von Festplattenspeichernutzung
- Rabatte auf Kunde, Standort, Produkt
- Flexibel Zuordnung von Kostenstellen, Kostenträgern und Sachkonten
- Preishistorie
3. Statistiken
Auswerten von:
- verrechneten Kosten
- geschaltete Telefonnummern
- vergebene IP-Adressen
- vergebene E-Mail-Adressen
4. Schnittstellen
Zu folgenden Datenquellen sollten Schnittstellen (SS) zur Verfügung stehen:
- SS zu DMS-Systemen von TK-Anlagen
- SS zu verschiedenen TK-Systemen
- SS zu Radius-Servern
- Einlesen von Rechnungen (Edifakt-Format) von Fest- und Mobilfunkanbietern
- SS zur Finanzbuchhaltung (z.B. SAP)
- SS zu Web-Portalen



