encoMED - Im Interesse des Patienten HiMed

encoMed zeichnet sich durch höchste Flexibilität aus.
Für jede eingesetzte Hardware (TK-Anlage, Kassenautomat, Kartenterminal) wurde ein speziell angepasstes Modul entwickelt. Diese Module laufen einzeln auf dem Server und greifen auf eine gemeinsame Datenbank zu. Durch die Austauschbarkeit der Module ist gewährleistet, dass beliebige Technik von beliebigen Herstellern zum Einsatz kommen kann - auch mehrere vernetzte TK-Anlagen und Kartenautomaten sind kein Problem!
Hier nun einige Lösungen, die wir auch mit anderen Systemhäusern realisiert haben.
1. Beispiel
Vorher: TENOVIS-Telefonanlage mit MedCom und Tenovis-Kartentelefonen
(Bauj.1996)
Nachher: Siemens HiPath 4000 mit encoMed und Beibehaltung der Tenovis-
Kartentelefone.
2. Beispiel
Vorher: Alcatel-Telefonanlage mit einfacher Gesprächsdatenauswertung
mittels Listenausdruck
Nachher: Alcatel-4400 mit Vorkasse encoMed , mit externen Chipkartenleser
von Engel & Co. plus a/b-Standardtelefon für den Patienten
3. Beispiel
Vorher: Verbund von 3 Tenovis-Telefonanlagen mit MedCom, Tenovis-
Kartentelefone Bauj. 1998, 6 Stück Kassenautomaten
von BERGMANN
Nachher: 1 Anlage HiPath 4000 mit encoMed . Die Tenovis-Kartentelefone
und die sechs Kassenautomaten von Bergmann werden weiterhin
genutzt.
4. Beispiel
Vorher: Telefonanlage HiCom 300 mit Siemens HiMed, ohne
Kassenautomat
Nachher: HiPath 4000 mit encoMed , mit Schweizer Kartentelefonen
(TaxTel), mit Touchscreen-Kassenautomat von HESS
5. Beispiel
Vorher: 2 Siemens-Nixdorf 8818 Telefonanlagen im Verbund,
Siemens HiMed, 1 Stück HESS-Automat, Kontakt-Chipkarten
für Kontofüllung HiMed und Kontaktlos-Chipkarten (Mifare) nur für
Kantine und Wäscheautomaten mit Bargeldlos-Bezahlweise
Nachher: Übernahme der alten 2 Stück Siemens-Nixdorf 8818,
Vorkassensystem encoMed
Alles mit einer Karte: Mifare Chipkarte für Kantine und Wäsche-
automaten und jetzt auch für bargeldloses Telefonkontofüllen am
umgerüsteten Einzahlautomaten von HESS.
6. Beispiel
Vorher: Siemens-Hicom 300, Siemens HiMed Version 5, HiMed-TV-Steuerung
und Siemens TV-Geräte, MediSet 2, Aufladen der Karten an
der Anmeldung mittels Chipkartenleser
Nachher: Siemens- HiPath 4000, encoMed steuert nun die Siemenshardware
wie:
HiMed-TV-Steuerung, Siemens TV-Geräte und das MediSet 2.
Für den Erweiterungsbau werden nun Endgeräte wie Telefon und
Fernsehen von der Firma Bewatec eingesetzt. Das Aufladen der
Karten an der Anmeldung mittels Chipkartenleser wurde auf
Kundenwunsch beibehalten.
Nur durch die modulare Software ist ein solcher Mischbetrieb auf
einen encoMed-Server möglich.
7. Beispiel
Vorher: MATRA Telefonanlage M6502, mit Vorkassensystem „AURIGA“, 350 Nst.
davon 180 DFG-Chipkartentelefon 4 Bauj.1999,
1 Bergmann-Kassenautomat,
Verbindungstrennung während des Gesprächs
Nachher: Vokassensystem encoMed mit NeXspan Telefonanlage
180 DFG Kartentelefone und Bergmann-Automat werden weiter benutzt
Verbindungstrennung während des Gesprächs
Referenzen zu encoMed



